Kunst als Begegnungsraum

Partizipative Formate sind für mich eine Möglichkeit, Kunst als gemeinsamen Erfahrungsraum zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen Begegnung, Austausch und die Frage, wie Menschen unabhängig von Vorwissen, Alter oder kulturellem Hintergrund Zugang zu künstlerischen Prozessen finden können. Die Beteiligung an Kunst und Kultur sollte kein Privileg sein, sondern eine Einladung, gemeinsam neue Erfahrungen, Erinnerungen und Beziehungen zu schaffen. Ich verstehe Kunst nicht als einen exklusiven Bereich, der nur wenigen vorbehalten ist, sondern als einen Ort, an dem unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden und miteinander in Verbindung treten. In meinen partizipativen Workshops entstehen Räume, in denen Teilnehmende selbst gestalten, experimentieren und ihre Erfahrungen einbringen können. 

„fluid frames“ beim 48h Neukölln Festival 2026

Im Rahmen des Kunstfestivals 48h Neukölln habe ich den Workshop "fluid frames" durchgeführt. Das diesjährige Festivalthema lautete „OUT/SIDE/IN “ und lud dazu ein, über Grenzen nachzudenken. Über persönliche, gesellschaftliche und räumliche Grenzen sowie über die Übergänge zwischen ihnen.

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„emotional urban surface“ beim 48h Neukölln Festival 2023

Erinnerst du dich an das Gefühl, als Kind mit Kreide auf der Straße zu malen? Genau diese intuitive Energie wollte ich 2023 beim 48h Neukölln Festival reaktivieren. Passend zum Festivalthema „Play(ground)“ habe ich das Format „emotional urban surface“ ins Leben gerufen, ein Experiment zwischen spielerischer Leichtigkeit und tiefem, emotionalem Ausdruck.

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